Wie der Kupferpreis entsteht

Veröffentlicht von Kurt Rueegsegger am

Die Kupferpreise schwanken stark. Wie lässt sich der Preis für Kupferkabel trotzdem so kalkulieren, dass weder der Käufer noch der Verkäufer drauflegt? Hier erfahren Sie, wie ein faires Pricing aussieht.

Da Kupfer an der Börse gehandelt wird, unterliegt sein Preis starken Schwankungen. Diese sind nicht nur von Angebot und Nachfrage geprägt, sondern hauptsächlich von Spekulationsgeschäften. Das macht eine Prognose der Kupferpreise fast unmöglich – sogar für uns als Kupferprofis. Wir spekulieren bewusst nicht mit Kupfer. Vielmehr beziehen wir die Kupferkabel anhand der eingegangenen Bestellungen bei unseren verschiedenen Herstellern. Die Kundenaufträge bestimmen also die benötigte Kupfermenge.

Vom Hohlpreis zum Vollpreis

Bei unseren Kabelpreisen unterscheiden wir zwischen Hohlpreis und Kupferpreis. Die Hohlpreise beinhalten sämtliche Kosten mit Ausnahme des Kupfers. Anhand der Kupferzahl addieren wir anschliessend den Kupferzuschlag, was den Vollpreis ergibt – also den Einkaufspreis. Die Kupferzahl entspricht dem Metallgewicht eines Kabels, bezogen auf eine Längeneinheit, zum Beispiel Kilogramm pro 100 Meter.

Tagesofferte auf Wunsch

Unsere Angebote und Preislisten werden in den meisten Fällen mit dem durchschnittlichen Kupferpreis des letzten Monats (LME-1) gerechnet und gelten normalerweise 30 Tage. Unsere Kunden können aber auch eine Tagesofferte verlangen, die maximal drei Tage gilt. Das Risiko einer Kupferpreisveränderung tragen in beiden Fällen wir.

Mit unserem transparenten Pricing haben Sie die Gewissheit, dass wir die Schwankungen beim Kupferpreis nicht für Gewinne nutzen, sondern fair auf die Preise übertragen.

Hier lernen Sie unser Angebot an Kupferkabeln kennen.

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